Einsätze der Fw-Winden 2017:

18.08.17 | Unwetter über Haag und Winden

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Am Abend des 18.08.17 tobte ein heftiges Unwetter über Oberbayern. Starke Orkanböen entwurzelten Bäume und deckte Dächer ab. Während Oberndorf und Winden vergleichsweise glimplich davon kam, erwischte es Haag besonders schlimm. Der Sturm hat das neu gebaute Festzelt von Zeilingers "Wiesnalm" und das bereits zum Teil errichtete Festzelt "Zum Suranger" für das Haager Herbstfest zerstört.
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In Winden und Umgebung wurden wir um ca. 22.40 Uhr zu mehreren Einsätzen gerufen, um umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste von der Strasse zu räumen.
Auch der Kastanienbaum beim Wirt in Winden wurde arg in Mitleidenschaft gezogen und wir mußten mit der Motorsäge einen Teil des Baumes abschneiden, um die Straße wieder frei zu bekommen.

Wir waren mit 14 Mann ca 1,5 Stunden im Einsatz

 

22.07.17 | Brand eines Getreidefelde in Winden

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Um 16:54 Uhr erfolgte die Alarmierung, daß durch die Hitze in Winden ein Getreidefeld brennt.  

"Glücklicherweise wurde niemand verletzt", konnte ein Beamter der Polizeiinspektion Waldkraiburg auf Nachfrage von innsalzach24.de mitteilen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen sei wahrscheinlich nicht menschliches Verschulden sondern eine Brandentwicklung durch die enorme Hitze der Grund für das Feuer gewesen. Durch das beherzte Eingreifen benachbarter Bauern konnte der Brand mithilfe eines Güllewagens schnell gelöscht werden. Sodaß sich der Brand nicht noch mehr ausbreitete.
Die genaue Ursache sowie die Höhe des Sachschadens müsse aber noch festgestellt werden.

Wir waren mit 15 Mann ca. 1,5 Std im Einsatz.

 

16.07.17 | Brand eines Jägerhochstandes

Um 16:05 Uhr erfolgte die Alarmierung, daß ein Jägerhochstand brennt. Mit unerem LF10 fuhren wir zum Waldrand in der Nähe des Ortsteils Dangl. Dort angekommen, war der Brand durch die Feuerwehren St. Wolfgang und Pyramoos bereits gelöscht. Wir waren zur weiteren Absicherung in Bereitschaft.

Wir waren mit 11 Mann  ca. 30 Min im Einsatz.

Zwei Jagdpächter hatten am Sonntagnachmittag starken Rauch an ihrem Jäger-Hochstand bemerkt. Als einer der Jäger die Türe öffnete, schlug ihm eine Stichflamme entgegen – der Mann blieb glücklicherweise unverletzt. Jetzt ermittelt die Polizei Dorfen, ob es sich um mutwillige Brandlegung handelt Die verständigten Feuerwehren Sankt Wolfgang, Pyramoos und Winden hatten mit einer Einsatzkraft von rund 40 Mann den Brand schnell gelöscht, dennoch entstand am Hochstand ein Sachschaden von rund 1000 Euro.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei könne es sein, dass sich durch die Sonneneinstrahlung das Dämm-Material im Hochstand entzündet hatte und die Stichflamme durch die Sauerstoffzufuhr beim Öffnen der Türe entstanden sei.
Eine Sachbeschädigung durch eine Brandlegung könne jedoch laut Polizei nicht ganz ausgeschlossen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.07.17 | Fehlalarm im Gewerbegebiet Winden

Um ca. 18:00 Uhr wurden wir wieder einmal zu einer Firma im Gewerbegebiet Winden alarmiert. Dort hatte wieder einmal der Brandmelder ausgelöst. Nach Untersuchung der Fehlermeldung des Brandmelders konnte ziemlich schnell Entwarnung gegeben werden und wir konnten wieder abrücken.

Wir waren mit 14 Mann  ca. 30 Min im Einsatz.

 

10.03.17 | LKW-Reifenplatzer auf der B12

Aufgrund eines Reifenplatzers eines Lkw kam es am Freitagabend auf der B12 zwischen Haag und Maithenbeth zu Behinderungen.
Der Fahrer konnte laut Polizei noch an den Straßenrand lenken, jedoch ist der Aufflieger noch teilweise auf der Straße liegen geblieben. Kurzzeitig musste die B12 an dieser Stelle voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde danach einseitig an der Unfallstelle vorbeigelenkt. Verletzt wurde bei dem Unfall zum Glück niemand.

Wir waren mit 12 Mann zusammen mit der Fw Maitenbeth ca. 2,5 Std im Einsatz.

 

04.01.17 | VU mit techn. Hilfeleistung

Heute wurden wir um 16:06 Uhr alarmiert, weil zwischen Oberndorf und Winden aufgrund schneeglatter Fahrbahn ein PKW in den daneben fließenden Rainbach gerutscht ist. Der Pkw lag komplett auf der Fahreseite. Der Fahrer konnte sich jedoch unverletzt aus dem Fahrzeug befreien.
Während ein paar Mann die Unfallstelle absicherten, bauten die anderen Kameraden im Bach eine Ölsperre auf, um das Weiterfliesen der Pkw-Flüssigkeiten zu verhindern.
Diese haben wir anschließend mit Ölflies im Bach aufgesaugt.

Der Pkw wurde mit Hilfe eines Traktors mit der Seilwinde schnellstmöglich aus dem Bach gezogen. Anschließend konnte der Fahrer selber mit seinem Fahrzeug nach Hause fahren.

Wir waren mit 9 Mann 1,5 Std im Einsatz.

 

Einsätze der letzten Jahre:
• 2011
• 2012
• 2013
• 2014
• 2015
• 2016